Überleben im Spreewald

Rund um unsere fürstliche Unterkunft in Drehna stehen Warnschilder, die - so dachten wir - den neu-deutschen Möchtegern-Adeligen auf die Gefahr hinweist, die dort draußen vom Klassenfeind droht. Schließlich sind wir Deutschen Revolutions-erprobt. Tatsächlich war es aber harmlos; Greta Thunberg (für die Nachwelt: ein kurzzeitiges Phänomen der 2019er Jahre) hat hier aus Frust wegen pandemiebedingt …

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Schlösser@BrandenBurg

Wiesen und ein Schloss nach dem anderen säumen den Weg nach Sanssouci. Schon unterwegs ahnt man, wie groß doch die Langeweile und Abwechslungssuche der früheren land-adeligen Hipster gewesen sein muss: So hat der lokale Schöngeist von Ludwigslust in seinem riesigen, akkurat-verwilderten Park eine Kirche zum Selber-Zusammenbauen platziert. So konnte Klein-Louis je nach Lust das Türmchen …

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Tempel-Quiz

Heute ist Regentag in Luang Prabang. Morgens, als wir die Mönche beim Almosen um 6:00 begleitet haben, war es noch trocken. Davon gibt es keine Bilder. Zum einen, weil das nicht gewünscht ist (Mönch-seitig), zum anderen weil die Bilder verstörend gewirkt hätten (Touristen-seitig). Überhaupt ist Laos eher von westlich Öko- und Buddhismus-Touristen frequentiert. Ich habe …

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Tuktuk No. 2 mit Mr. Dim

Neben Tempeln der Superlative gibt es aber natürlich noch unendlich viele andere Eindrücke von einem Land, das sich im Jahr 40 nach der Steinzeit befindet. Klar es gibt Luxus-Resorts mit Dusche und Badewanne auf der privaten Terrasse, Rooftop-Restaurants mit tollem Essen und Cocktails, Einkaufsstraßen und Märkte mit Touristen-Nepp-den-Depp - könnte auch Spanien sein. Die Menschen …

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Angkor – oder: wo ist Angelina?

Der Witz ist abgedroschen. Hier in Seam Reap laufen Leute rum mit T-Shirts „Angkor - what?“ Na gut, ich habe auch erst heute verstanden, dass das Wat von Angkor Wat nur Tempel heißt. Tempels gibt es hier reichlich. Angeblich ist Angkor Wat der größte Sakralbau der Welt. Wie überhaupt Angkor mal die größte Stadt des …

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Die Stadt erkunden…

...ist dagegen ganz einfach: ins Taxi steigen, sich zur old town fahren lassen und Tempel, vietnamesische (oder doch chinesische?) Händlerhäuser, japanisches Viertel inklusive Covered Bridge (wo gibt’s die Dinger eigentlich noch alles? S.  geocaching-covered-bridges ) erwandern und sich an denen vielen Farben freuen. Das ständige Gehupe stört dabei kaum, denn wir  haben gelernt:  1) in der …

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