ngày lễ

heißt Feiertage. Soll aber nicht heißen, dass der Vietnamese an sich Ahnung von richtigen Feiertagen und ihren Erfordernissen hätte. Als der Tropensturm „#Silke“ am 25.12. morgens den Weihnachtsbaum im Hotel umpustete, wollte die Crew den kurzerhand abbrezeln und entsorgen. Nur mit Mühe könnten wir sie davon abhalten. Okay, sie wollten den nicht bis Ostern stehen …

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Tropen, Sturm und Müll

Wir sind wieder dem Hamburger Winter entflohen und starten unsere Asienreise mit ein bisschen Enspannung am Strand - dachten wir. Gelandet sind wir mitten im Welterbe von Hôi An, das uns mit einer wunderbaren Mischung aus vietnamesischen Eindrücken und den Resten der Invasoren der letzten 1000 Jahre beeindruckt. Dazu aber später mehr. Unser hübsches Hotel …

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Avec plaisir …

Sagte der Mann und dann sprach er 30 Minuten lang gar nicht mehr! Stattdessen griff er nach dem Haarschneider, verschiedenen Bürsten, Kämmen und Scheren. Schließlich holte er aus einem Brotkasten ähnlichen Ding ein Messer, übergoß es mit Benzin und hielt sein Feuerzeug dran, brannte ordentlich. Glücklicherweise nicht mehr als er damit den Hals seines Opfers …

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Essaouira – mückenverseuchtes Piratennest

Man sollte eine Rezension über so ein entzückendes Örtchen am afrikanischen Atlantik nicht nach einer Nacht schreiben, in der man trotz zahlreicher Tötung von Feinden den Kampf gegen die Blutsauger letztlich doch verloren hat. Noch mal Hunger Games. Aber irgendwas is ja immer. Wir verließen Panem und kamen nach Astapor. Piraten. Festungen. Brausender Ozean. Souks. …

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Eesti Morocco

Damals, 2016, in Estland war längst nicht klar, was aus ihm werden würde. Ehrlich gesagt, wir hatten uns Sorgen gemacht. Er war leicht zurückgeblieben, was das Fliegen anging. Wenn es regnete, und alle sich irgendwo untergestellt hatten, blieb er dumpf im Nest sitzen und ließ sich voll-subschen. Wir haben davon geträumt, dass er es einmal …

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Naja, deswegen kommt man auch her

Die Fülle der Berichterstattung über untergegangene Kulturen täuscht über die Hauptbeschäftigung an der Riviera Maya hinweg: Sonnen, Baden, Essen, Trinken... Es gibt trotzdem hier aus Mexico keine Essen-Berichte, und keine Liste der besten Drinks. Einfach deshalb, weil das Schreiben darüber einen vom Essen und Trinken zu lange abhalten würde...       Es wird diesmal …

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Noch mal Maya

Und dann gibt es noch Tulum, die einzige Maya-Siedlung am Meer. Wirklich sehr schön gelegen. Pittoresk. Es ging hier wohl auch um Handel früher. Natürlich hatte man dafür einen eigenen Gott, der auch zuständig war für Krieg (sind halt Amerikaner hier). Überraschenderweise gönnt man sich hingegen eine eigene Göttin nur für Selbstmord, was darauf schließen …

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Juego de Pelota

Lange Zeit dachte ich, Ballspieler sei ein eher undankbarer Job im Maya-Reich gewesen. Man musste manchmal tagelang ohne Pause spielen, bis mal jemand ein Goal erzielt. Dann waren die meisten Mitspieler schon tot. Und die Überlebenden, unter ihnen ja wohl auch der Torschütze, wurden gerne geopfert. "Das war das Spiel meines Lebens"-Kommentare haben da eine …

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